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Euregioverlag - Kassel & Region, Kunst & Kultur
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Hartmut Radebold
* 1935 in Berlin

Hartmut Radebol, geboren 1935 in Berlin, Studium der Medizin,

Facharzt für Nervenheilkunde, Psychotherapie und Psychoanalyse, Professor für klinische Psychologie an der Universität/Gesamthochschule Kassel.

Werke:

Erinnern und Erben in Deutschland

Dietrich Rambow
* 1933

Dr. Dietrich Rambow (1933), Studium der Geologie in Freiberg/Sachsen und Clausthal-Zellerfeld, Diplom 1958,

Promotion 1960, von 1960 bis 1998 im Hess. Landesamt für Bodenforschung, zuletzt als Leiter der Abteilung Angewandte Geowissenschaften, lebt in Wiesbaden.

Werke:

Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte herausgegeben von Hermann-Josef Rapp

Heiner Range

Landwirt, Betreiber eines Biolandhofes, Ortslandwirt, freier Autor

Historische und Agrarpolitische Themen in: Kritischer Agrarbericht, Arbeitsergebnisse, Zeitschrift „D’r Osse“, Historische Führungen in der Region.

Werke:

Kassel Lexikon

Hermann-Josef Rapp
* 1944 in Wiedenbrück

Geboren in Wiedenbrück. Forstoberamtsrat a. D.. Nach der Ausbildung zum gehobenen Forstdienst in Hessen dort in der Landesforstverwaltung in unterschiedlichen Aufgabenbereichen tätig.

Lebt seit 1972 in Reinhardshagen und betätigt sich auch nach der Pensionierung intensiv durch Führungen, Vorträge und Moderationen in der Regionalentwicklung, dem Naturschutz, der Werbung für den Wald, speziell den Reinhardswald. Förderer des Ecomuseums Reinhardswald. Ehrenamtlicher Beauftragter der Oberen Naturschutzbehörde für fünf NSG, darunter auch den Urwald Sababurg. Aktive Tätigkeit in mehreren Naturschutzorganisationen. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Werke:

2. Auflage: Baumriesen und Adlerfarn. Der "Urwald Sababurg" im Reinhardswald
Beberbeck zwischen Sababurg und Gesundbrunnen
Kassel Lexikon
Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte herausgegeben von Hermann-Josef Rapp

Christine Reinckens
* 1962 in Hannover

1962 in Hannover geboren, lebt und arbeitet in Kassel, 1982–1990 Studium Freie Kunst/Malerei, Kunsthochschule Kassel, 1994 Deutscher Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken, 2002–2004 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Kassel, 2007 Wilke-Atelierstipendium.

Seit 1987 regelmäßige Ausstellungen und Beteiligungen u. a.: Martin-Gropius-Bau, Berlin; Haus der Kunst, München; Kunstverein Kassel; Neue Galerie, Kassel; Marburger Kunstverein; Kunstverein Gera; Kunstverein Mainz; Künstlerforum, Bonn; Museum für Kommunikation, Berlin; Kunststation Kleinsassen; Realismusgalerie, Kassel; Kunstbalkon, Kassel; Galerie Gering, Frankfurt; Galerie Schmalfuss, Marburg; Salon d´Automne, Paris; Maison de Heidelberg, Montpellier; China Academie of Art, Hang Zhou. www.reinckens.de

Werke:

Kunstprojekt 50 +

Angela Reiss

Studium der Germanistik, Kunsterziehung und Philosophie in Bonn und Kassel.

Freie Mitarbeit bei WDR, HR und Verlagen. Lehrerin am Engelsburg-Gymnasium und Pädagogische Mitarbeiterin am Institut für Germanistik Kassel.

Werke:

Kassel Lexikon

Helmut Reitze
* 1952 in Gudensberg

Dr. Helmut Reitze wurde 1952 im nordhessischen Gudensberg geboren. Sein Abitur legte er 1971 in Kassel ab. Er war Redakteur bei der HNA und studierte dann Volkswirtschaft an der Philipps-Universität Marburg, wo er 1980 promovierte.

Seit 1981 arbeitete er u.a. als Redakteur und Moderator im "heute-journal" des ZDF, als Korrespondent des ZDF in Washington und Brüssel und als stellvertretender ZDF-Chefredakteur. Einen Ausflug weg von den öffentlich-rechtlichen Sendern machte Dr. Reitze von 1990-1992. In dieser Zeit war er Geschäftsführer der AVE-Fernsehproduktions-GmbH in München; verantwortlich u. a. für die Sat.1-Produktionen "Telebörse", "Talk im Turm" und "Bleib gesund". Helmut Reitze ist seit Januar 2003 Intendant des Hessischen Rundfunks und damit Chef des Senders, bei dem er von 1974 bis 1980 als Reporter und Redakteur seine ersten Erfahrungen mit dem elektronischen Medium machte.

Werke:

Leben in Kassel

Silke Renner-Schmittdiel

Studium der Kunstwissenschaften und Philosophie an der Universität Kassel, Magisterabschluss 2003. Seit 2004 Kunstvermittlung mit Führungen und wissenschaftlichen Vorträgen zur griechischen und römischen Antike sowie der Kunstgeschichte seit dem späten Mittelalter bis heute.

2008 Herausgabe des Sammelbands der Kasseler Sparkasse „Beberbeck zwischen Sababurg und Gesundbrunnen – Eine Zeitreise durch die Region“, euregioverlag, mit eigenen Beiträgen. 2008 bis 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Architektur der Universität Kassel. Sonstige Beiträge u. a. für den Online-Katalog „Architekturzeichnungen des 17.–20. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatlichen Museen Kassel“ über das Gestüt Beberbeck, 2004, und das „Kassel-Lexikon“, euregioverlag 2009.

Werke:

Beberbeck zwischen Sababurg und Gesundbrunnen
Kassel Lexikon
Vom Gehen – Wandern – Flanieren und Pilgern in der nordhessischen Region: Alles ginge besser, wenn man mehr ginge

Gerhard Repp

Glasermeister und Inhaber der Glaserei Hundertmark, Präsident der Handwerkskammer Kassel i. R.

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Werke:

Kassel Lexikon

Harald Reubert
* 1955 in Immenhausen

Geboren in Immenhausen. Gelernter Elektroinstallateur, heute technischer Angestellter einer Kasseler Firma.

Seit 30 Jahren intensiv in der Naturschutzarbeit tätig, ehrenamtlicher Betreuer der NSG „Oberes Lempetal bei Hombressen“, „Oberes Holzapetal“ und „Hümmer Bruch bei Stammen“, Arbeitskreisvorsitzender der HGON, Redaktionsmitglied der „Vogelkundlichen Mitteilungen aus dem Kasseler Raum“, seit 25 Jahren Mitarbeiter der Internationalen Wasservogelzählung. Leitet avifaunistische Führungen. Lebt in Grebenstein-Udenhausen.

Werke:

2. Auflage: Baumriesen und Adlerfarn. Der "Urwald Sababurg" im Reinhardswald

Bruno Reudenbach
* 1952

Prof. Dr. Bruno Reudenbach, geb. 1952, studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie in Köln und Freiburg i.Br.; Promotion 1977 an der Universität Köln.

1978-1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich "Mittelalterforschung" der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster; seit 1986 Professor am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Spätantike und Mittelalterliche Kunstgeschichte, insbesondere Beziehungen zwischen Theologie und Kunst, Herrschaftsrepräsentation, Text-Bild-Relationen, Reliquienwesen.

Werke:

Helmarshausen

Dr. Martin Reuter

Kommunikationswissenschaftler, Privatgelehrter.

Diverse Publikationen zu 1848, Malwida von Meysenbug und der europäischen Demokratiegeschichte. Journalist im Freien Radio Kassel und www.kasselzeitung.de.

Werke:

Kassel Lexikon

Dorothea Rhode

1994–2002 Studium der Fächer Alte Geschichte, Gräzistik und Philosophie in Bonn, Münster und Rom,

seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Alte Geschichte an der Universität Kassel.

Werke:

Hessen in der Antike

Dr. Barbara Richarz-Riedl

Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte in Freiburg und Wien, freiberufliche Dozentin, Museumsakademie im Augustinum, Erwachsenenbildung.

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Werke:

Kassel Lexikon

Dr.-Ing. Achim Richter

Städtische Werke AG Kassel

Arbeitsgebiete: Wasserversorgung, Gasversorgung, Leitung Netzstrategie und Grundsatzplanung.

Werke:

Kassel Lexikon

Prof. Dr. Emanuel Richter

Prof. für Politische Wissenschaft an der Rheinisch-Westfälischen TH Aachen.

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Werke:

Kassel Lexikon

Dr. Gunnar Richter

Dr. phil., Mitbegründer und Leiter der Gedenkstätte Breitenau in Guxhagen.

Arbeitsgebiete: Forschung und Vermittlung der Geschichte Breitenaus und der nordhessischen Region in der NS-Zeit sowie Fragen der Gedenkstättenpädagogik.

Werke:

Kassel Lexikon

Natacha Rimasson-Fertin
* 1977 in Rennes

Studium der Germanistik und vergleichender Literatur an der Universität Paris IV-Sorbonne und der ENS (Fontenay-Saint Cloud/Lyon), Promotion über die Märchen der Brüder Grimm und Afanasjews, Lehrtätigkeit an französischen Universitäten.

2009 Autorin der ersten vollständigen und kommentierten französischen Übersetzung der „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm (Paris, Verlag José Corti), die mit einem Preis der Académie Française ausgezeichnet wurde. Seit 2009 Maître de conférences (i. e. Juniorprofessorin, unbefristet) in Germanistik an der Université Stendhal-Grenoble. Mitglied des Fachbeirats der Märchenzeitschrift La Grande Oreille. Forschungsbereiche: Vorstellungen über Tod und Jenseits in Märchen und Volkserzählungen der deutschen und russischen Sprachräume, Rezeption und Adaptationen von Volksmärchen.

Werke:

Dorothea Viehmann: Die Märchenerzählerin der Brüder Grimm

Brunhilde Ritzefeld

Brunhilde Ritzefeld, Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Politikwissenschaften; aktiv in der Frauenbewegung und der gewerkschaftlichen Frauenarbeit. Pädagogisch- wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Projekten „Resozialisierung straffällig gewordener Frauen“ des Seminars für Politik in der Frauenvollzugsanstalt Frankfurt-Preungesheim und „Erschließung gewerblich-technischer Ausbildungsberufe für Mädchen“ des Amtes für Volksbildung, Frankfurt am Main (Projektleiterin).

Ab 1984 Referentin in der Zentralstelle für Frauenfragen in der Hessischen Staatskanzlei, von 1986–2003 Referatsleiterin für Bildung und Kunst (hier auch 10 Jahre zuständig für den Elisabeth-Selbert-Preis) in den Nachfolgebehörden, ab 2003 Referatsleiterin in der Abteilung Familienpolitik.

Werke:

Elisabeth Selbert und die Gleichstellung der Frauen. Eine unvollendete Geschichte

Dr. Ulrich Ritzerfeld

Historiker am Hessischen Landesamt für geschichtliche Landeskunde Marburg und Lehrbeauftragter der Universität Gießen

Arbeitsgebiete: Hessische Landesgeschichte, mittelalterliche Verfassungsgeschichte.

Werke:

Kassel Lexikon

Dr. Francesco Roberg

Studium der Geschichte, Historischen Hilfswissenschaften, Klassischen und Mittellateinischen Philologie in Perugia und Bonn.

Hochschulassistent an der Universität Marburg, Betreuung des Lichtbildarchivs älterer Originalurkunden.

Werke:

Kassel Lexikon

Prof. Dr. Gerd Rohmann
* 1940

Studium der Anglistik und Romanistik in Deutschland, Großbritannien und Frankreich, wo er sich auch ehrenamtlich für den Naturschutz engagierte. Bis zur Pensionierung Ende März 2006 Lehrstuhlinhaber für Anglistik; Literaturwissenschaft (Schwerpunkte Großbritannien, Commonwealth, Irland) an der Universität Kassel.

24 Jahre Mitglied im Naturschutzausschuss des Landesjagdverbandes Hessen, Spezialist für Niederwild und Naturschutz, bis 2005 Naturschutzbeirat der Oberen Naturschutzbehörde, 6 Jahre Präsident der Deutschen Naturlandstiftungen, Vorsitzender des deutsch-österreichisch-schweizerischen Forums für lebendige Jagdkultur. Er zeichnet für die Übersetzungen verantwortlich. Lebt in Oberweser-Gieselwerder.

Werke:

2. Auflage: Baumriesen und Adlerfarn. Der "Urwald Sababurg" im Reinhardswald

Dr. Micha Röhring

Studium der Geschichte und Informatik. Planungsbeauftragter der MHK.

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Werke:

Kassel Lexikon

Heinz Rölleke

Prof. Dr. Heinz Rölleke, emeritierter Literaturwissenschaftler der Bergischen Universität Wuppertal, "Deutschlands Märchenexperte Nummer eins", erforscht seit drei Jahrzehnten die Märchenwelt der Brüder Grimm.

Als wissenschaftlicher Beirat gehört Rölleke der Brüder-Grimm-Gesellschaft e.V. seit mehr als zwei Jahrzehnten an. Im Jahr 2002 wurde er in Wien zum Vorsitzenden der Hugo von Hofmannsthal-Gesellschaft gewählt. Prof. Dr. Rölleke veröffentlichte mehr als sechzig Bücher und etwa 300 Aufsätze sowie unzähligen Rezensionen; außerdem ist er der Herausgeber der germanistischen Fachzeitschrift "Wirkendes Wort".

Werke:

Dorothea Viehmann: Die Märchenerzählerin der Brüder Grimm
Rudolf Erich Raspe: Kasseler und Weltmann

Jürgen Römer
* 1962 in Lollar

Nach Handwerkerlehre und Abitur Studium der Geschichte und Europäischen Ethnologie in Marburg, dort nach Magister 1996 Promotion mit einer Arbeit über ein paläographisches Thema. Lehraufträge an den Universitäten Marburg, Kassel, Paderborn und Konstanz für mittelalterliche Geschichte und Schriftgeschichte.

Mitarbeiter des Landeskirchenamtes der EKKW in Kassel, Geschäftsführer des Elisabethjahres 2007 der ev. Kirchen in Hessen, Museumsleiter in Wolfhagen, seit 2012 Fachdienstleiter Dorf- und Regionalentwicklung beim Landkreis Waldeck-Frankenberg. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Beiträge – Wissenschaft, Sachbuch, Belletristik, Kunst – im In- und Ausland.

Ursula Hava Rosenzweig

Geboren in Wetzikon (Kanton Zürich); Psychologiestudium und Ausbildung zur Psychoanalytikerin. 1971 Geburt des Sohnes Martin.

Ab 1972 freipraktizierende Psychoanalytikerin. 1985, nach der Scheidung, Begegnung mit Rafael N. Rosenzweig. Mit ihm zusammen Gründung des Schweizer Freundeskreises von Givat Haviva, dem jüdisch-arabischen Friedenszentrum. Wohnorte in der Schweiz und in Israel.

Werke:

Franz Rosenzweig

Arnim Roß

geb. 1962, studierte in Göttingen Theologie und Sozialwissenschaften, war in der Altenpflege und in der Erwachsenenbildung tätig. Von 2001 bis 2010 als ehrenamtlicher Beigeordneter Mitglied des Kaufunger Gemeindevorstandes. Seit 2010 Bürgermeister von Kaufungen.

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Werke:

Die Althessische Ritterschaft und das Stift Kaufungen

Anne Roßius M. A.

Studium der Geschichte und Germanistik in Kassel. Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Buddenbrookhaus Lübeck.

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Werke:

Kassel Lexikon

Karoline Roth

Studium des Gymnasial-Lehramts für Musik und Deutsch in Köln. 2007 Musiklektorat im Furore-Verlag, seit 2008 Referendariat in Düsseldorf.

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Werke:

Kassel Lexikon

Tuvia Rübner
* 1924 in Bratislava

Tuvia Rübner, geboren 1924 in Bratislava, 1941 Flucht in letzter Minute nach Israel, Landarbeiter und Schafhirt,

heute Dozent für vergleichende Literatur an der Universität Haifa, lebt im Kibbuz Merchavia, schreibt hebräische und deutsche Gedichte.

Maria Rufle

Freiberufliche Grafikerin und Webdesignerin

zog 2009 aus dem Südschwarzwald nach Kassel

Werke:

2. Kasseler Weihnachtsheft

Inken Rühle
* 1965 in Kiel

Geboren 1965 in Kiel, Studium der evangelischen Theologie und Judaistik in Kiel, Tübingen, Heidelberg, Jerusalem, dort auch Volontariat an der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.

Promotion an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über Franz Rosenzweig; wissenschaftliche Mitarbeiterin von Dr. Reinhold Mayer, Mitherausgeberin der „Gritli-Briefe“. 2004 Ordination, Pfarrerin in Lübeck und seit 2008 in Böblingen.

Werner Ruhnau
* 1922 in Königsberg (heute Kaliningrad)

Werner Ruhnau, Architekt, geb. 1922 in Königsberg (heute Kaliningrad), lebt in Essen.

Zahlreiche Theaterbauten, städtebauliches und kulturpolitisches Engagement.

Prof. Jürgen von Reuß

Prof. am Fachbereich Stadt- und Landschaftsplanung der GhK.

Gärtnerlehre bei Karl Foerster, Studium der Landespflege in München, des Städtebaues in Aachen. 1991 Gründung des Projektbüros Stadtlandschaft.

Werke:

Kassel Lexikon

Charlotte von Roos
* 1926 in Kassel

geb. 1926 in Kassel, wo sie mit ihrem Mann und ehemaligen Chefredakteur der HNA lebt und als Sozialpädagogin tätig war.

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Werke:

Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner

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