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Euregioverlag - Kassel & Region, Kunst & Kultur
AutorInnen A-Z
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Herbert Bachmann

Forstbeamter i. R.

2008 Vorsitzender des Jagdvereins Hessenjäger Kassel e.V., Engagement im Projekt „Lernort Natur“.

Werke:

Kassel Lexikon

Dan Bar-On
* 1938 in Palästina

Dan Bar-On, geboren 1938 in Palästina, Studium der Psychologie, Dozent an der Ben-Gurion-Universität des Negev in Beer Sheva.

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Werke:

Erinnern und Erben in Deutschland

Peter Barkey

Dr. phil., Diplom-Psychologe, Sozialarbeiter, Krankenpfleger, Studium der Philosophie in Berlin, Frankfurt am Main und Darmstadt; Promotion in Psychologie.

1977 bis 1986 hauptamtlicher Beigeordneter LWV Hessen, 1989 bis 1995 Beigeordneter Hochtaunus-Kreis, ehrenamtlicher Beigeordneter LWV Hessen.

Werke:

"Dieses Haus ist gebaute Demokratie"

Christian Barthel

Seit 2003 Obersekretär im hessischen Justizvollzug

Redaktionsmitglied der Festschrift JVA Kassel I.

Werke:

Kassel Lexikon

Dr. Thomas Baum

Studium der Geschichte, Slawistik und Romanistik in Göttingen und Poitiers.

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Werke:

Kassel Lexikon

Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner
* 1957 in Augsburg

Prof. Dr. Ingrid Baumgärtner, geb. 1957 in Augsburg, studierte Geschichte, Germanistik und Sozialkunde in München; Promotion 1983; Habilitation 1992 in Augsburg; Forschungsaufenthalte in Rom/Italien, Princeton/USA und Stanford/USA; Heisenbergstipendiatin; Gastprofessorin in Pittsburgh/USA;

seit 1994 Professorin für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Kassel. Research Associate an der Villa I Tatti, Florenz. Mitglied im Hauptausschuss der Historischen Kommission für Hessen.Veröffentlichungen zur nordhessischen Landesgeschichte und zur europäischen Kulturgeschichte, insbesondere Kartographie-, Stadt- und Rechtsgeschichte. Foto: Ann-Katrin Heimbuchner

Werke:

Die Althessische Ritterschaft und das Stift Kaufungen
Helmarshausen
Kassel Lexikon
Kaufungen 1011
Kunigunde — eine Kaiserin an der Jahrtausendwende
Vom Königshof zur Stadt. Kassel im Mittelalter

Werner Baus

Sammler u. Restaurator selbstspielender Musikinstrumente.

1972–86 Musik Museum Fuldatal. Film-Veröffentlichungen: Aus den Trümmern erwacht. Der Wiederaufbau Kassels von 1949–56.

Werke:

Kassel Lexikon

Klaus Beckenbach

Jurist, Oberstaatsanwalt a. D., Beiratsmitglied der Freunde des Stadtmuseums Kassel und des VHG.

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Werke:

Kassel Lexikon

Armin Becker

Studium der Geschichte und der Vor- und Frühgeschichte an den Universitäten Marburg und Göttingen. 1991 Promotion bei Prof. Dr. Karl Christ mit dem Thema „Rom und die Chatten“. 1994 und 1995 wissenschaftlicher Angestellter am Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und der Kommission für Archäologische Landesforschung in Hessen (Grabung Bad Nauheim).

1996 Volontariat am Landesamt für Denkmalpflege Hessen, 1997 bis 2002 wissenschaftlicher Angestellter am LfDH. Seit 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Projekt „Waldgirmes“ der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts. Durchführung der Grabungen in Waldgirmes seit 1996.

Werke:

Hessen in der Antike

Kurt Becker

alteingesessener Oberzwehrener, technischer Bediensteter der Stadt Kassel a. D.

Veröffentlichungen zu dem Thema Oberzwehren.

Werke:

Kassel Lexikon

Waltraud Becker

ist vor über 30 Jahren aus der Steiermark nach Kassel gezogen.

Sie ist von Anfang an Freundin des Stadtmuseums Kassel, dennoch ist sie der alten Heimat und dem dort gepflegten Brauchtum weiterhin herzlich verbunden.

Werke:

2. Kasseler Weihnachtsheft

Ursula Benzing

Ursula Benzing ist seit der Spielzeit 2011/12 Operndirektorin des Staatstheaters Kassel. Sie engagiert sich für die Vermittlung der Oper und des Musiktheaters heute und baut dabei auf einen lebendigen Austausch mit dem Opernpublikum.

Sie engagiert sich für die Vermittlung der Oper und das Musiktheaters heute und baut dabei auf einen lebendigen Austausch mit dem Opernpublikum. Nach dem Schulabschluss war Ursula Benzing zehn Jahre lang am Evang. Diakoniekrankenhaus in Schwäbisch Hall als Krankenschwester tätig, Danch machte sie über den zweiten Bildungsweg Abitur und studierte Musikwissenschaft, Kulturwissenschaft und Französische Romanistik der Humboldt-Universität Berlin. Ihren akademischen Werdegang beschloss sie mit der Promotion an der Martin-Luther-Universität in Halle im April 2010 mit dem Forschungsthema: Entwicklung und gesellschaftliche Rezeption der Gattung Oper. Die im euregioverlag erschienene Dissertation wurde zum Teil gefördert mit einem Promotionsstipendium der Hans-Böckler-Stiftung. Noch während ihres Studiums wurde sie als Dramaturgieassistentin und Pressereferentin an die Deutsche Oper am Rhein engagiert. Von 2003 bis 2005 war Ursula Benzing Referentin des Intendanten des Theater Heilbronn und zeichnete bis 2006/07 über vier Spielzeiten für das Opernprogramm dieses Theaters verantwortlich. Als Autorin war sie u. a. für das Württembergische Kammerorchester Heilbronn, die Internationale Bachakademie und das Rheingau Musikfestival tätig. 2001 kuratierte sie den 7. Internationalen zeitgenössischen Musiktheaterworkshop des Internationalen Theater Instituts. Seit der Spielzeit 2007/08 war sie Leitende Musikdramaturgin des Staatstheaters Kassel. Foto: N. Klinger

Werke:

Oper ohne Worte?

Iris Berben
* 12.08.1950 in Detmold

Iris Berben, 1950 in Detmold geboren, in Hamburg aufgewachsen, hatte ihr Kinodebüt bereits mit 18 Jahren; heute gehört sie zu den prägenden Schauspielerinnen im deutschen Film und Fernsehen; vielfach wurde sie ausgezeichnet, u. a. mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis für ihr Lebenswerk. Seit 2010 ist sie Präsidentin der Deutschen Filmakademie. Iris Berben ist eine der engagiertesten Stimmen für Toleranz und Mitmenschlichkeit.

Auch in ihren viel beachteten Lesungen nimmt sie sich immer wieder des grausamsten Kapitels deutscher Geschichte an, erinnert an das Leiden der jüdischen Opfer der Nationalsozialisten.

Werke:

Elisabeth Selbert und die Gleichstellung der Frauen. Eine unvollendete Geschichte

Prof. em. Dr. Helmut Berding

Prof. für Neuere Geschichte an der Univ. Gießen bis 1998.

Hauptarbeitsgebiete: Geschichte des Antisemitismus in Deutschland, politischer und gesellschaftlicher Wandel im Deutschland des 19. Jhs.

Werke:

Kassel Lexikon

Helmut Beringer
* 1933

Prof. Dr. Helmut Beringer (1933), Studium der Landwirtschaft in Giessen, dort 1961 Promotion, 1970 Habilitation in Stuttgart Hohenheim im Fachgebiet Pflanzenernährung.

Lehrtätigkeit an den Universitäten Lusaka und Hohenheim, Direktor der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Büntehof, bis 2001 Redakteur der Zeitschrift für Pflanzenernährung und Bodenkunde, lebt in Hofgeismar.

Werke:

Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte herausgegeben von Hermann-Josef Rapp

Karin Berkemann M. A.

Dipl.-Theologin, Kunsthistorikerin. Seit 2008 Volontärin am Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Seit 2002 freiberufliche Erschließung kirchlicher Bau-Kunst.

Werke:

Kassel Lexikon

Helmut Bernert

Helmut Bernert, Studiendirektor a.D., Berufsschullehrer.

Erlernte zunächst das Malerhandwerk und beschäftigte sich seit seinem Besuch der Werkkunstschule Kassel und der Pädagogischen Hochschule Berlin in verschiedenen Veröffentlichungen mit historisch-soziologischen Fragestellungen zum nordhessischen Handwerks- und Bibliothekswesen, sowie zu Biographien im ehemaligen Kurhessen und nordmährischer Geschichte.

Werke:

Handwerk zwischen Zunft und Gewerbefreiheit
Kassel Lexikon

Hans-Jürgen Beug
* 1932

Prof. Dr. Hans-Jürgen Beug (1932), Universitätsprofessor im Ruhestand.

Gründer und Direktor des Instituts für Palynologie und Quartiärwissenschaften der Universität Göttingen, lebt in Göttingen.

Werke:

Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte herausgegeben von Hermann-Josef Rapp

Myriam Bienenstock
* 1948 in Lyon, Frankreich

Geboren 1948 in Lyon (Frankreich); dort auch Studium der Philosophie, Promotion (1975) und Habilitation (1990); 1977–1986 Lehre an der Hebräischen Universität Jerusalem, zahlreiche Gastprofessuren (Martin Buber in Frankfurt, Sigi-Feigel in Zürich, Mercator-DFG in Münster), heute Professorin für Philosophie (Lehrstuhl für Deutschen Idealismus) an der Universität Francois Rabelais in Tours.

Seit 2006 Präsidentin der Internationalen Rosenzweig-Gesellschaft. Bucher zu Rosenzweig: Cohen face à Rosenzweig (2009), Héritages de Rosenzweig (2011).

Werke:

Franz Rosenzweig

Dr. Rainer Birkendorf

Studium der Musikwissenschaft, Mittleren und Neueren Geschichte und Kirchengeschichte.

Seit 1994 Leiter des Deutschen Musikgeschichtlichen Archivs Kassel.

Werke:

Kassel Lexikon

Karl Oskar Blase
* 1925 in Köln † 28.12.2016 in Kassel

wurde 1925 in Köln geboren. Er gründete 1950 mit Felix Müller das Atelier müller-blase. 1952 bis 1958 Leiter des Ateliers für die Ausstellungen der Amerikahäuser in Deutschland. Seit 1952 Mitglied des Deutschen Werkbundes. Gestalter zahlreicher prämierter Plakate, u.a. für den Atlas-Filmverleih. 1957 bis 1968 Grafik Design für form - Zeitschrift für Gestaltung. 1955 bis 1988 Entwerfer für Briefmarken der Deutschen Bundespost, seit 1988 Mitglied des Kunstbeirates beim Bundesminister für Post und Telekommunikation, von 1992 bis 1997 Vorsitzender dieses Gremiums seitdem Ehrenvorsitzender. 1958 Dozent an der Werkkunstschule Kassel. 1964 Teilnahme an der documenta III in Kassel, Abteilung Design und Grafik. Seit 1964 Mitglied der Alliance Graphique Internationale (AGI).

Seit 1966 Professor für Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Kassel, Universität des Landes Hessen, seit 1992 emeritiert. 1966 bis 1978 Plakate und visuelles Erscheinungsbild für das Staatstheater Kassel. 1967 Mitglied des Gestalterteams für den deutschen Pavillon auf der EXPO in Montreal. 1976 bis 1981 Aktion Baumpate Grün ist Leben, mit Ben Wargin in Berlin, Kassel und Basel. 1968, 1972, 1977 und 1987 Plakate, Signets und Kataloge für die documenta-Ausstellungen in Kassel. 1972 und 1977 Videodokumentationen in der 5. und 6. documenta. 1998 Bundesverdienstkreuz 1 . Klasse. Er starb am 28.12.2016 in Kassel und wird neben seiner Frau Marga in der Künstlernekropole im Habichtswald bestattet, für die er bereits 2001 den "momentum" betitelten Grabstein in Form eines riesigen Auges gestaltet hatte.

Werke:

Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner
Künstler-Nekropole Kassel
Wollten wir nicht Bilder machen?

Dr. Friedrich W. Block
* 1960

Kulturwissenschaftler. Geschäftsführer und Kurator der Stiftung Brückner-Kühner sowie ehrenamtlicher Leiter des Kunsttempels in Kassel, Vizepräsident der Freien Akademie der Künste Leipzig. Ehrenamtlicher Leiter des Kunsttempels in Kassel.

Seit 1986 eigene Kunstprojekte im Bereich intermedialer Poesie. Arbeitsschwerpunkte: Kulturen des Komischen, Literatur und neue Medien, Poesie und Sprachkunst. Mitherausgeber der Schriftenreihe Kulturen des Komischen. Bücher u. a.: IO. poesis digitalis (1997); Beobachtung des ‚ICH‘ (1999), p0es1s. Ästhetik digitaler Poesie. (Mhg. 2004); Komik – Medien – Gender (Hg. 2006); zahlreiche Aufsätze zur zeitgenössischen Literatur, Poesie und Kunst; diverse Internetprojekte, darunter www.p0es1s.net und www.literatur-nordhessen.de.

Werke:

Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner
Kassel Lexikon
Leben in Kassel

Dr. Wolfram Boder

Studium der Musikwissenschaft in München und Berlin. Dissertation über die späten Opern Louis Spohrs.

Seit 2006 Lektor im Verlag Merseburger.

Werke:

Kassel Lexikon

Dr. Hans-Kurt Boehlke
* 25.01.1925 † 29.01.2010

Kulturhistoriker, war Vorstandsmitglied i. R. des Kulturinstituts „Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e.V.“

Gründer und bis 1992 Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel.

Werke:

Kassel Lexikon

Rainer Bohnen M. A.

Präsident des Amtsgerichtes i. R., Arbeitsbereich: Recht und Geschichte.

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Werke:

Kassel Lexikon

Günter Boller
* 1935

Jahrgang 1935, seit 1970 im Naturschutz tätig, 20 Jahre lang Mitglied des Naturschutzbeirats der Stadt Kassel.

Günter Boller wurde am 10.1.1935 in Kassel, Franzgraben 18, geboren. Sein Vater Walter Boller, Jahrgang 1909, war zeitlebens ein sogenannter „Henschelaner“, d. h. er arbeitete bei der Firma Henschel in Kassel. Seine Mutter war Anna Boller, genannt Ännchen, Jahrgang 1911; sein Bruder Reiner wurde mitten im Zweiten Weltkrieg 1943 geboren. Am 23. Oktober 1943 flüchtete die Familie aus der brennenden Stadt Kassel zu Verwandten in das Dorf Ostheim im ehemaligen Kreis Melsungen. Im Herbst 1949 konnten sie auf dem Rothenberg in der Hersfelder Straße eine Wohnung für Henschelmitarbeiter beziehen. Günter Boller besuchte das Realgymnasium Wesertor, die heutige Goetheschule, von Oktober 1946 bis April 1954. Nach der Obersekunda begann er eine Beamtenausbildung bei der Stadt Kassel. Dort war er 46 Jahre lang bis zum Jahr 2000 tätig, davon je 20 Jahre lang Abteilungsleiter des Sozialamts und der Kfz-Zulassungsstelle. Im Juli 1964 heiratete er Erna Westhof. Zunächst bezog das junge Paar eine Wohnung Am Fasanenhof, seit 1972 wohnen sie am Jungfernkopf. Der 1975 geborene Sohn Felix hat bereits zwei Töchter. Die große Passion Bollers ist die Natur, das Erleben von Natur und Landschaft seiner Heimat Kassel. Bis auf den heutigen Tag hat er unzählige Wanderungen und Naturbeobachtungen in vielen nordhessischen Wäldern und weiteren Naturlandschaften unternommen. Seit 1968 engagiert er sich ehrenamtlich für den Schutz der Natur in den Naturschutzvereinen NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) und HGON (Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz). Er war viele Jahre im Vorstand des NABU Kassel, davon auch lange 1. Vorsitzender. Er wirkte mit bei der Ausweisung und Betreuung der Kasseler Naturschutzgebiete Dönche und Fuldaaue und bei den Bestandserfassungen der Vogelwelt im Raum Kassel. 1991 erhielt er den Ehrenbrief des Landes Hessen für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Naturschutz, von 1976 bis 2004 war er Mitglied im Naturschutzbeirat der Stadt Kassel und 2006 wurde er mit dem Naturschutzpreis der Stadt Kassel ausgezeichnet. Von 1980 an organisierte er zahlreiche natur- und heimatkundliche Führungen und Diavorträge und publizierte zu Naturthemen in der Fachliteratur.

Werke:

Lebensraum Habichtswald
Schicksalsjahre der Stadt Kassel

Martin Boneß
* 1935

Dr. Martin Boneß (1935), Studium Naturwissenschaft (Zoologie, Botanik, Chemie, Physik) in Kiel und Freiburg.

Promotion 1963 in Zoologie (Ökologie), Chem. D. a. D. zuletzt Landesanstalt für Umwelt, Außenstelle Kassel, ehrenamtliche Mitarbeit in zahlreichen Organisationen, lebt in Lohfelden.

Werke:

Reinhardswald. Eine Kulturgeschichte herausgegeben von Hermann-Josef Rapp

Prof. Dr. Ursula Braasch-Schwersmann

Akad. Direktorin u. Leiterin des Hessischen Landesamts für geschichtliche Landeskunde.

Forschungsschwerpunkte: Landesgeschichte Hessen, historische Kartographie.

Werke:

Kassel Lexikon

Prof. Dr. Stefan Brakensiek

Dr. phil. Brakensiek, Stefan, Prof. für Geschichte der frühen Neuzeit an der Univ. Duisburg-Essen. Arbeitsgebiete: Sozial- und Kulturgeschichte d. neuzeitlichen Bürgertums, Geschichte d. politischen Kultur im Europa der Frühen Neuzeit. 1998 Oberassistent an der Fakultät für Geschichtswissenschaft und Philosophie der Universität Bielefeld. Studium der Literatur- und Geschichtswissenschaften in Bielefeld.

Berufstätigkeit in der Privatwirtschaft, der Wissenschaftsverwaltung und im Museum. Forschungsschwerpunkte: Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, Regionalgeschichte, Sozialgeschichte des Bürgertums sowie Agrargeschichte. Veröffentlichung u. a.: Fürstendiener - Staatsbeamte - Bürger. Amtsführung und Lebenswelt der Ortsbeamten in niederhessischen Kleinstädten (1750-1830), Göttingen 1999.

Werke:

Kassel Lexikon
Kassel im 18. Jahrhundert. Residenz und Stadt

Eckhard Braun
* 1957 in Helmarshausen

(1957), geboren in Helmarshausen (Landkreis Kassel). Journalist. Studium der Forstwissenschaften und der Publizistik in Göttingen und München. Mitarbeit in verschiedenen Projekten der Waldschadensforschung.

Seit 1987 Reporter und Redakteur für das aktuelle und regionale Fernsehen des Hessischen Rundfunks mit Schwerpunkt Umwelt, Naturschutz sowie Land- und Forstwirtschaft. Langjährige Tätigkeit als Dozent für Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildes-heim/Holzminden/Göttingen. Lebt in Zierenberg.

Werke:

2. Auflage: Baumriesen und Adlerfarn. Der "Urwald Sababurg" im Reinhardswald

Maren Brechmacher-Ihnen

seit 1978 Lehrtätigkeit im Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel.

Arbeitsschwerpunkte: Gartenarchitektur und Gartendenkmalpflege.

Werke:

Kassel Lexikon

Rolf Breitenstein
* 1932 in Kassel

Dr. Rolf Breitenstein wurde 1932 in Kassel geboren und machte am RG Kölnische Straße sein Abitur. Er ist Diplom-Volkswirt und Autor von zwei Dutzend Büchern. Bei der "Kasseler Post" absolvierte er ein Volontariat und war für die Nachrichtenagentur UPI in Frankfurt/M. und Washington D.C. und für die Frankfurter Rundschau in London und Bonn tätig.

Er arbeitete beim Auswärtigen Dienst in London, Warschau, Rom, New Delhi und Lissabon, in Schmidts Kanzleramt und Genschers Planungsstab. Außerdem ist er Mitarbeiter der HNA, des WDR und anderer Medien.

Werke:

Leben in Kassel

PD Dr. Wolfgang Breul

Kirchenhistoriker an der Universität Marburg, Forschungsschwerpunkte: Reformation, Konfessionalisierung, Pietismus.

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Werke:

Kassel Lexikon

Petra Brödner
* 1963 in Kassel

Petra Brödner, geb. 1963 in Kassel, studierte Geschichte, Germanistik und Volkskunde in Göttingen und Kassel; Magisterabschluss 1989.

Promotionsvorhaben über „Das Damenstift Kaufungen im Mittelalter"; zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Focke-Museum – Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte.

Werke:

Kunigunde — eine Kaiserin an der Jahrtausendwende

Elmar Brohl

Dipl.-Ing., Baudirektor i. R. Studium der Architektur an der TH Hannover. Bis 1998 Leiter des Bauamtes in Marburg an der Lahn.

1974–97 Baudirektor bei der Stadt Marburg. Seit 1977 für die Stadt Marburg bei Sicherungsarbeiten an der Festung tätig, seit 1987 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung e. V. Forschungsschwerpunkte: Lokalgeschichte, Festungen in Hessen, insbesondere in der Frühen Neuzeit. Veröffentlichung u. a.: Die Dillenburg - ihre Befestigung gegen Feuerwaffen, in: Burgen und Schlösser im Westerwald, hg. vom Landschaftsmuseum Westerwald, Hachenburg 1999, S. 41-50.

Werke:

Kassel Lexikon
Kassel im 18. Jahrhundert. Residenz und Stadt

Prof. Dr. phil. Hartmut Broszinski

Ltd. Bibliotheksdirektor i. R. Studium der Musikwissenschaft, anschließend Studium der (Alt-) Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaft in Heidelberg, Promotion, Ausbildung zum Bibliothekar, 1980-91 Leiter der Handschriften- und Musikabteilung an der Bibliothek der Universität Gesamthochschule Kassel, 1991 Ltd. Bibliotheksdirektor in Fulda, 1994 Honorarprofessor, 1997 Ruhestand, weiterhin Leitung der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothek in Arolsen und Tätigkeit für die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Erschließung der alchemistischen Handschriften in Kassel; daneben musikwissenschaftliche Studien.

Veröffentlichungen u. a.: Kasseler Handschriftensätze, Kassel 1985 ...sowohl in musica vocali als instrumentali...; Die Musikgeschichte Kassels im Überblick, in: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde 101 (1996), S. 1-24.

Werke:

500 Jahre Orchesterkultur in Kassel 1502-2002
Der Münchhausen-Autor Rudolf Erich Raspe
Kassel Lexikon
Kassel im 18. Jahrhundert. Residenz und Stadt

Micha Brumlik
* 1947

Geboren 1947, studierte in Jerusalem, Frankfurt/Main, Göttingen, Mainz und Hamburg, von 1981 bis 2000 Prof. für Erziehungswissenschaft an der Universität Heidelberg, seit 2000 Professor am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Universität Frankfurt, wo er von 2000 bis 2005 zugleich als Direktor das Fritz Bauer Institut, Studien- und Dokumentationszentrum zur Geschichte und Wirkung des Holocaust leitete.

Zahlreiche Publikationen und Monographien zur Sozialisationstheorie, zur Erziehungs- und Religionsphilosophie – zuletzt: Entstehung des Christentums (2010).

Werke:

Franz Rosenzweig

Heinrich Brummack
* 1936 in Treuhofen

Heinrich Brummack, Objektkünstler, geb. 1936 in Treuhofen.

lebt in Westerkappeln, Teilnehmer der documenta 8

Werke:

Künstler-Nekropole Kassel

Renate Buchenauer
* 1953 in Marburg

Geographie-Studium von 1973 bis 1978 in Tübingen und Marburg, 1980 bis 1982 Dissertation über das Thema „Dorferneuerung in Hessen“ an der Universität Marburg, Fachbereich Geographie. 1983 Gründung eines Planungs- und Forschungsbüros in Marburg.

Seither selbständige Unternehmerin mit dem Schwerpunkt Kommunale Entwicklungsplanung, Städtebau, Projektentwicklung und -betreuung, Moderations- und Beteiligungsprozesse. Seit 1998 von der Ingenieurkammer des Landes Hessen als Stadtplanerin und Beratende Ingenieurin anerkannt. Vorsitzende des Denkmalbeirats des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Vorstandsmitglied der Hessischen Akademie der Forschung und Planung im Ländlichen Raum (HAL), Mitglied des AHO-Ausschuss „Stadtplanung“, Berlin, Vorsitzende des Viertelvereins „Alles im Biegen“, Marburg.

Werke:

Vom Gehen – Wandern – Flanieren und Pilgern in der nordhessischen Region: Alles ginge besser, wenn man mehr ginge

Ingo Buchholz

Vorsitzender des Vorstands der Kasseler Sparkasse

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Werke:

Dorothea Viehmann: Die Märchenerzählerin der Brüder Grimm

Heinz Bude

Heinz Bude, geboren 1954 in Wuppertal, Studium der Soziologie und Psychologie.

Leiter des Arbeitsbereiches Bundesrepublik beim "Hamburger Institut für Sozialforschung". Seit 2000 Professur für Makrosoziologie an der Universität Kassel.

Werke:

Erinnern und Erben in Deutschland

Claire Buhl-Löscher
* 1925 in Kassel

1925 in Kassel geboren und nach langen Theaterwanderjahren dorthin zurückgekehrt.

Sie war lange Schauspielerin an der Kasseler Komödie und am Staatstheater.

Werke:

Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner

Martin Burischek

geb. 1968 in Schwalmstadt/Ziegenhain, Studium der Architektur in Erfurt und Denkmalpflege in Bamberg, seit 1997 als Dipl. Ing. Architektur im Büro Reith Wehner Storch Architekten, Fulda für die Bereiche Sanierung, Restaurierung und Denkmalpflege tätig, Fachvorträge im Rahmen der Architektenfortbildung in der Propstei Johannesberg.

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Werke:

Die Althessische Ritterschaft und das Stift Kaufungen

Regina Burkhardt-Riedmiller

Studium der Geschichte, Germanistik, Sozialkunde und Erwachsenenpädagogik in München, Promotion an der Universität Kassel in Erziehungswissenschaften über die Bildungskonzeption Franz Rosenzweigs.

Dozentin in der Weiterbildung, Veröffentlichungen zu Themen der Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, systemische Beraterin.

Werke:

Franz Rosenzweig

Helmut Burmeister
* 1940

(1940). Oberstudienrat i. R. Studium Deutsch, Englisch, Volkskunde und Altnordisch. Seit 1997 ehrenamtlich tätig als Leiter Stadtmuseum Hofgeismar, verantwortlicher Redakteur Jahrbuch Landkreis Kassel (seit 1972/73).

Vorsitzender Geschichtsverein Hofgeismar, Herausgeber u. a. der Buchreihe „Die Geschichte unserer Heimat“. Lebt in Hofgeismar.

Werke:

2. Auflage: Baumriesen und Adlerfarn. Der "Urwald Sababurg" im Reinhardswald
Beberbeck zwischen Sababurg und Gesundbrunnen
Kassel Lexikon

Dr. Tobias Busch

Studium der Geschichte und evangelischen Religion, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Kassel.

Stipendiat des Otto-Braun-Fonds. Forschungsschwerpunkte: Sozial- u. Verfassungsgeschichte der Frühen Neuzeit, hessische Landesgeschichte.

Werke:

Kassel Lexikon

Wolfgang Büscher

geboren 1951 in Volkmarsen, aufgewachsen in Breuna, in Wolfhagen 1970 das Abitur an der Wilhelm-Filchner- Schule gemacht. Schrieb für Zeitungen und Magazine (Welt, SZ-Magazin, Zeit-Magazin, GEO). Aktuell leitet er das Ressort Politik Deutschland Hintergrund bei der „Welt/Welt am Sonntag“.

Autor literarischer Reisebücher, u. a. „Berlin-Moskau. Eine Reise zu Fuß“ (2003), „Deutschland, eine Reise“ (2005), „Hartland. Zu Fuß durch Amerika“ (2011), zuletzt erschien „Ein Frühling in Jerusalem“. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt. Er erhielt mehrere Preise, unter anderem den Ludwig-Börne-Preis, den Johann-Gottfried-Seume-Preis, den Wilhelm-Müller-Literaturpreis und den Kurt-Tucholsky-Preis., aufgewachsen in Breuna, in Wolfhagen 1970 das Abitur an der Wilhelm-Filchner- Schule gemacht. Schrieb für Zeitungen und Magazine (Welt, SZ-Magazin, Zeit-Magazin, GEO). Aktuell leitet er das Ressort Politik Deutschland Hintergrund bei der „Welt/Welt am Sonntag“. Autor literarischer Reisebücher, u. a. „Berlin-Moskau. Eine Reise zu Fuß“ (2003), „Deutschland, eine Reise“ (2005), „Hartland. Zu Fuß durch Amerika“ (2011), zuletzt erschien „Ein Frühling in Jerusalem“. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt. Er erhielt mehrere Preise, unter anderem den Ludwig-Börne-Preis, den Johann-Gottfried-Seume- Preis, den Wilhelm-Müller-Literaturpreis und den Kurt- Tucholsky-Preis. Foto: © Frank Zauritz

Werke:

Vom Gehen – Wandern – Flanieren und Pilgern in der nordhessischen Region: Alles ginge besser, wenn man mehr ginge

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