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Karl Oskar Blase
* 24.03.1925 in Köln † 27.12.2016 in Kassel

wurde 1925 in Köln geboren. Er gründete 1950 mit Felix Müller das Atelier müller-blase. 1952 bis 1958 Leiter des Ateliers für die Ausstellungen der Amerikahäuser in Deutschland. Seit 1952 Mitglied des Deutschen Werkbundes. Gestalter zahlreicher prämierter Plakate, u.a. für den Atlas-Filmverleih. 1957 bis 1968 Grafik Design für form - Zeitschrift für Gestaltung. 1955 bis 1988 Entwerfer für Briefmarken der Deutschen Bundespost, seit 1988 Mitglied des Kunstbeirates beim Bundesminister für Post und Telekommunikation, von 1992 bis 1997 Vorsitzender dieses Gremiums seitdem Ehrenvorsitzender. 1958 Dozent an der Werkkunstschule Kassel. 1964 Teilnahme an der documenta III in Kassel, Abteilung Design und Grafik. Seit 1964 Mitglied der Alliance Graphique Internationale (AGI).

Seit 1966 Professor für Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Kassel, Universität des Landes Hessen, seit 1992 emeritiert. 1966 bis 1978 Plakate und visuelles Erscheinungsbild für das Staatstheater Kassel. 1967 Mitglied des Gestalterteams für den deutschen Pavillon auf der EXPO in Montreal. 1976 bis 1981 Aktion Baumpate Grün ist Leben, mit Ben Wargin in Berlin, Kassel und Basel. 1968, 1972, 1977 und 1987 Plakate, Signets und Kataloge für die documenta-Ausstellungen in Kassel. 1972 und 1977 Videodokumentationen in der 5. und 6. documenta. 1998 Bundesverdienstkreuz 1 . Klasse. Er starb am 28.12.2016 in Kassel und wird neben seiner Frau Marga in der Künstlernekropole im Habichtswald bestattet, für die er bereits 2001 den "momentum" betitelten Grabstein in Form eines riesigen Auges gestaltet hatte.

Werke:

Christine Brückner und Otto Heinrich Kühner
Künstler-Nekropole Kassel
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